Viel hatte ich mir ja gar nicht versprochen von der Creative Business Convention 2010 in Köln, zumal ich nur für einen Tag (vorgestern) dort war und die Konferenz gestern noch weiterging. Nun habe ich aber doch so viele Ideen und Erlebnisse mitgenommen, dass ich meine Eindrücke auf mehrere Blogposts verteilen möchte. So bekomme ich auch die Themen klarer getrennt. Hier soll es nun um den von mir wahrgenommenen Status Quo der Musikindustrie im Internet gehen.

Genauer: In den Social Media, also Web 2.0, Mitmachweb, nennt es, wie ihr wollt. Gleich meine erste Session (aka Workshop), Chancen und Risiken von Soical Media Marketing und Direct-To-Fan Kommunikation, bot eine Menge Anschauungsmaterial. Der leicht schwurbelige Bandwurmtitel der Veranstaltung deutet ja schon darauf hin, wie umständlich die Musikindustrie in den sozialen Medien manövriert. Ich werde das in der Folge anhand einiger subjektiv herausgegriffener Punkte darstellen, die sich mir während der Präsentation besonders aufdrängten.

Vorher aber noch kurz einige Worte zum Inhalt. Anhand des Fallbeispiels einer Social Media-Kampagne zur (mir zuvor unbekannten) Band Naturally 7 wurden die Erfahrungen, Chancen und Probleme im Umgang mit Social Media dargelegt, auf welche die beteiligten Agenturen und das Plattenlabel im Verlauf der mehrmonatigen Aktion getroffen sind. Als besonders und neu hervorgehoben wurden dabei: die lange Laufzeit der Kampagne; üblicherweise wird ein neues Album nur wenige Monate gepusht. Die Integration der neuartigen Tätigkeiten, z.B. Betreuung der Facebook-Seite, des YouTube-Accounts, in den existierenden, durchstrukturierten Arbeitsablauf.

Nun zu den angekündigten Punkten, die ich eigentlich in der Fragerunde vor Ort hätte vortragen sollen; aber meine mentale Liste erschien mir einfach zu umfangreich. Dennoch, die erste Frage wäre gewesen, wer von den fünf Panelisten denn privat Facebook, Twitter & Co. nutzt.

SUPER ARTIKEL! VIELEN DANK Matthias!!

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